Fan-Freundschaften

Wir sind HSV`er und das mit "Laib und Seele. Es gibt nicht nur unter den HSV-Fans und Fanclubs Freundschaften, auch akzeptieren wir die Fans der gegnerischen Vereine.
Bild:
Hannover 96 - Glasgow Rangers
FC Kopenhagen - Hamburger SV
Hier weiterer Beispiele:

Wie gut eine Freundschaft ist, merkt man erst oft, wenn es einem schlechtgeht. So ist es auch bei den 96-Anhängern und den Fans des Hamburger SV. Als es vor einigen Jahren den „Roten“, die tief im Abstiegskampf steckten, richtig schlecht ging, bekamen sie außer der famosen Unterstützung aus den eigenen Reihen auch Zuspruch von den Fans des HSV. Im April 2010, beim 96-Gastspiel in der Hansestadt, entrollten die Hamburger ein riesiges Banner. Es reichte in der Nordkurve von einer Eckfahne bis zur anderen und zu lesen war darauf: „96, Du wirst niemals untergehn.“
In den 90er Jahren verging kaum ein Bundesliga-Spieltag, an dem nicht zwei bislang verfeindete Fankurven plötzlich verkündeten, "in ewiger Treue" zueinanderstehen zu wollen. Fanfreundschaften waren derart hip, dass traditionelle Abneigungen binnen Spielminuten über Bord geworfen wurden und es auf den Stehplätzen plötzlich so harmonisch zuging wie auf dem Eröffnungsgottesdienst eines evangelischen Kirchentages. Fortan bildeten sich die erstaunlichsten Allianzen. Dass sich heutzutage alles etwas verändert hat und nicht mehr so viel wert auf eine innige Beziehung zu nahezu jedem Verein gelegt wird, zeigen einige Beispiele. Dennoch gibt es immer noch Fanfreundschaften zwischen Fußball-Fans, die vor vielen Jahren entstanden sind und seitdem halten.

Manni Bruns mit Katrin
(einer Rollstuhlfahrerin)
Aus Freundschaft hat Manni ihr einen Sudden-Death-Wimpel überreicht.

Jochen Spekker
mit HSV-Freunden
aus Cottbus